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Damit Sie immer

aktuell bleiben.

Hier informieren wir Sie über aktuelle Themen
in der Finanz- und Versicherungbranche.
 

Bild Aktuelles
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Aktuelles Michael Baehr

Das Vertrauen in die gesetzliche Rente schwindet  

Nachgefragt! Die Investments-Studie zur Altersvorsorge

Pioneer Investments hat zu Beginn des Jahres eine breit angelegte Studie zur Altersvorsorge gestartet. Auf Grundlage von Befragungen mit je 1.000 Probanden ermittelt der Vermögensverwalter dabei viermal im Jahr ein repräsentatives Stimmungsbild rund um das Thema. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse der ersten Befragungswelle „Regulation und Rente“ liefern aufschlussreiche Erkenntnisse. 
 
► Mehr als zwei Drittel der Befragten halten die gesetzliche Rente für unsicher.
► Drei Viertel vertrauen beim Thema Altersvorsorge den politischen Vertretern nicht.
► Rund jeder Zweite glaubt, dass sein Lebensstandard im Alter sinken wird.
 
Das kontinuierlich absinkende Rentenniveau wirft für viele Deutsche berechtigte Zweifel am Erhalt des gewohnten Lebensstandards nach der    Berufstätigkeit auf. Infolge möglicher Zukunftsängste, deren Ursachen in politischen Entscheidungen und der wirtschaftlichen Gesamtentwicklung zu suchen sind, stellt sich immer wieder auch die Frage nach der privaten Absicherung.
 
Vorsorge-Frust statt Vorsorge-Lust

Die Ergebnisse der ersten Welle zeigen, dass die deutliche Mehrzahl der Befragten (68 Prozent) die gesetzliche Rente für unsicher hält. Frauen halten dabei ihre Rente für unsicherer als Männer: Während bei den männlichen Befragten 65 Prozent am gesetzlichen Altersgeld zweifeln, sind es bei den Frauen sogar 72 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass Frauen die Rentenlücke grundsätzlich kritischer sehen als Männer.

Misstrauen gegenüber der Politik

 Eine noch größere Anzahl, nämlich exakt drei Viertel der Befragten (75 Prozent), macht sich persönlich Sorgen um die finanzielle Absicherung im Alter. Besonders stark ausgeprägt ist das Misstrauen gegenüber der Politik und ihren Entscheidungsträgern: 76 Prozent vertrauen den politischen Vertretern nicht, wenn es um die Absicherung ihrer Altersvorsorge geht.
 
Inflation als Problem
 
Zudem glaubt laut Umfrage mehr als jeder Zweite (54 Prozent), dass sein Lebensstandard im Alter sinken wird. Auch die Inflation, die maßgeblich für die Wertminderung des Angesparten verantwortlich ist, wird als ein Problemfaktor für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben gesehen: Knapp 80 Prozent der Befragten sind der Überzeugung, dass ihre Altersvorsorge durch die Inflation gefährdet ist.
 
„Die Ergebnisse unserer ersten Befragungswelle belegen deutlich, dass das Thema Altersvorsorge für Viele mit einer Reihe von Fragezeichen versehen ist“, erläutert Vogl. „Um mögliche Versorgungslücken im Ruhestand zu schließen, werden für Sparer neben der gesetzlichen Rente zusätzliche Vorsorge- und Anlagemodelle immer wichtiger.“


Oerlinghausen: 27.04.2017
 


Sparen in der Null-Zins-Ära

Die optimale Vermögens-Mix für jedes Alter

Die Zeiten von Sparbuch & Co sind definitiv vorbei. Ohne Zinsen ist das Sparen auf traditionellem Weg grundsätzlich unattraktiv geworden. Demnoch wäre es ein Fehler, ganz auf das Sparen zu verzichten. Zu notwendig ist es, für die Zukunft und vielleicht auch für schlechtere Zeiten vorzusorgen.

Ihr Erspartes

  • bildet einen Nitgroschen, um auf unvorhergesehene Ausgaben vorbereitet zu sein,
  • deckt größere Ausgaben ab, wie z.B. Auto, Reise oder Hauskauf.
  • muss einen Teil Ihrer Altersversorgung übernehmen.

So macht Sparen Sinn!

Wer heutzutage sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, muss grundsätzlich neue Wege gehen. Die wichtigste Erkenntnis auf dem Weg zur optimale Anlage ist vielleicht die, dass es kein allgemein gültiges Patentrezept gibt. Eine Kapitalanlage muss immer individuell an die jeweiligen Lebensumstände und die individuellen Ziele angepasst sein.

Profitable Vielfalt

"Le nicht alle Eier in einen Korb, denn er könnte ein Loch haben!" Die alte Börsenweisheit, das Vermögen auf verschiedene Anlagen zu verurteilen, hat immer noch Bestand. Doch welche Anlagen kommen für mich in Frage? Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, dass der Überblick leicht verloren gehen kann. Hier hilft nur kompetente fachliche Unterstützung.

 

Sparbuch bleibt Klassiker bei den Deutschen

Wo legen Sie aktuell Ihr Geld an?

Sparbuch:
2015 51%
2016 48%

Kapital-Lebensversicherungen:
2015 30%
2016 35%

Bausparvertrag:
2015 35%
2016 32%

Immobilien:
2015 25%
2016 30%

Tagesgeld:
2015 32%
2016 26%

Fonds:
2015 24%
2016 20%

Festgeld:
2015 15%
2016 20%

Aktien:
2015 15%
2016 18%

andere Geldanlagen:
2015 6%,
2016 6%

Anleihen oder Pfandbriefe:
2015 4%
2016 5%

keine Geldanlagen:
2015 14%
2016 15%

Mehrfachnennungen möglich

 


Wir lassen Sie nicht im Regen stehen.

Auch bei diesem Wetter nicht.

Bei den immer häufiger vorkommenden Starkregen Wetterereignissen zeigt sich wie gut Ihr Versicherungsschutz ist.
Sollten Sie von Ihrer Versicherung, ihrem Versicherer hören... "Schade, gerade der Starkregenschaden war nicht mitversichert" dann wird es Zeit das wir uns zusammensetzen. Denn eine Elementarschadenversicherung würde Sie auch bei diesem Schaden schützen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael und Felix Baehr 
 


PKV Verband zur Diskussion über Prämienerhöhung:

Beitragssteigerungen in der GKV nicht ignorieren

Mit dem Thema Beitragsanpassungen in der PKV beschäftigen sich zurzeit zahlreiche Medien.

In einem aktuellen Kommentar des Berliner Tagesspiegels vom 6. März 2016 erhebt der Autor den Anspruch, die „Dinge in ein Größenverhältnis“ zu setzen. Dabei lässt er jedoch einige wesentliche Fakten zur Einordnung z.B. im Größenverhältnis zu den Beitragserhöhungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung unerwähnt. Um eine umfassende Meinungsbildung zu Beitragsanpassungen in der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung zu ermöglichen, möchten wir diese Fakten ergänzen:

Der Tagesspiegel setzt die aktuell in den Medien diskutierten Beitragsanpassungen einzelner PKV-Unternehmen ins Verhältnis zur  Erhöhung des durchschnittlichen Zusatzbeitrags in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um 0,2 Prozentpunkte Anfang 2016. Diese bedeute für besser Verdienende eine monatliche Beitragserhöhung von 8 Euro. Unerwähnt bleibt, dass sich die so genannte Beitragsbemessungsgrenze jedes Jahr automatisch erhöht und damit die Beiträge in der GKV verteuert.

Zur Erläuterung: Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ist die Einkommensgrenze, bis zu deren Höhe in der GKV Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung erhoben werden. Die BBG beträgt im Jahr 2016 monatlich 4.237,50 Euro. Sie wird jedes Jahr erhöht.

Einige Fakten zur Einordnung:

- Gesetzlich Versicherte mit einem Verdienst an der BBG oder darüber zahlen 2016 mit monatlich 665,29 Euro 4,05 Prozent mehr als im Vorjahr. Grund dafür sind die Erhöhung der BBG sowie der um durchschnittlich 0,2 Prozentpunkte höhere Zusatzbeitrag zum Jahreswechsel. Die Steigerung ist damit fast identisch mit den durchschnittlich 4,1 Prozent, die der Analysedienst map-Report für die PKV-Unternehmen errechnet hat, die ihre Beiträge zum 1. Januar angepasst haben.

- Nach den Vorschriften des Versicherungsaufsichtsgesetzes dürfen die Versicherungsunternehmen die Beiträge nur anpassen, wenn die erforderlichen Kosten in einem Jahr von den ursprünglich kalkulierten Kosten um einen bestimmten Schwellenwert abweichen. Wird dieser Wert nicht erreicht, dürfen Anpassungen erst vorgenommen werden, wenn der Wert in einem der folgenden Jahre überschritten wird. Allerdings müssen dann auch die erforderlichen Mittel der Vorjahre berücksichtigt werden. Dadurch kann es dazu kommen, dass ein PKV Unternehmen die Beiträge mehrere Jahre gar nicht anpassen darf, dann aber plötzlich sprunghaft anheben muss.

- Vor diesem Hintergrund muss berücksichtigt werden, dass die Beiträge in der GKV zwar weniger spektakulär, dafür aber durch die jährliche Erhöhung der BBG kontinuierlich angehoben werden. Davon wäre jeder privatversicherte Arbeitnehmer betroffen, wenn er in die GKV wechseln würde, weil er dort den Höchstbeitrag zahlen müsste. So sind die Höchstbeiträge in der GKV zwischen 2012 und 2016 um mehr als 12 Prozent gestiegen – nämlich von 592,86 Euro auf 665,29 Euro. Und das erfolgt automatisch, ohne dass die Versicherten darüber ausdrücklich informiert werden.

- In der Süddeutschen Zeitung wurde am 5. März 2016 das Beispiel eines Architekten erwähnt, der in seiner PKV nach einer 43-prozentigen Beitragserhöhung 474 Euro monatlich zahlen muss. Unerwähnt blieb, dass dies noch immer rund 190 Euro weniger sind als der aktuelle Höchstsatz (665,29 Euro), den er in der GKV zahlen müsste, wenn er ein Einkommen über der BBG hat.

- Dennoch ist die prozentuale Steigerung im oben genannten Beispiel natürlich drastisch. Allerdings sind solche Steigerungen in der PKV Extremfälle und bei Weitem nicht die Regel. Im Gegenteil: Millionen Privatversicherte sind in diesem Jahr überhaupt nicht von Beitragssteigerungen betroffen. Die kontinuierlichen Beitragssteigerungen durch die BBG treffen in der GKV hingegen jeden, der an oder über der BBG verdient. Höhere GKV-Zusatzbeiträge treffen zudem auch alle gesetzlich Versicherten mit geringerem Einkommen.

- Zu einer vollständigen Darstellung der Größenverhältnisse gehört auch die Tatsache, dass die GKV zusätzlich zu den Beitragseinnahmen allein in diesem Jahr 14 Milliarden Euro an Zuschüssen aus der Staatskasse erhält. Würde dieser Zuschuss (der im Übrigen auch von Privatversicherten mitfinanziert wird) nicht aus Steuermitteln erbracht, müsste umgerechnet jedes GKV-Mitglied im Schnitt zusätzlich rund 21,50 Euro monatlich mehr bezahlen.

Hinweis: Natürlich kann es in der PKV in einzelnen Fällen nach einer individuellen Beitragsanpassung zur Härten kommen. Der PKV-Verband informiert über Möglichkeiten, die Beiträge zu reduzieren.

* Grundlagen der o.a. Berechnungen: Beitragssatz in der GKV 14,6 Prozent (+ 0,9 Prozent durchschnittlicher Zusatzbeitrag; 2016 1,1 Prozent); Zahl der GKV-Mitglieder: 54,12 Millionen (ohne beitragsfrei Mitversicherte).

 

Die Fed hat geliefert

Vermögensverwalter empfehlen nach der Leitzinserhöhung
weiterhin defensive Strategie bei Anleiheinvestments

Die Leitzinserhöhung der Fed wird nur relativ geringe Auswirkungen auf die langfristigen Renditen an den internationalen Kapitalmärkten haben. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten, nachdem der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank am vergangenen Mittwoch beschlossen hat, den Leitzsatz der Fed zukünftig zwischen 0,25 und 0,5 Prozent pendeln zu lassen. Zuvor lag er zwischen null und 0,25 Prozent. Es ist davon auszugehen, dass der Effekt der Fed-Entscheidung auf die langfristigen Zinsen vergleichsweise begrenzt ausfallen wird. Dafür sprechen der weiterhin globale deflationäre Drucks einschließlich der schwachen Rohstoffpreise, ein sich abschwächendes Wachstum in vielen Schwellenländern, der demografische Trend in der Weltbevölkerung und der starke US-Dollar.

intern
Die Experten weisen darauf hin, dass Fed-Chefin Janet Yellen in ihrer Stellungnahme darauf hingewiesen hat, dass die Notenbank bei ihrer
Zinsentscheidung vorausdenken muss, da geldpolitische Maßnahmen mit Zeitverzögerung wirken. Die Befürchtung war, dass die Notenbank mit der Erhöhung zu lange gewartet und dann ihre Zügel sehr rasch hätte anziehen müssen, was an den Finanzmärkten sicherlich zu einer Zerreißprobe geführt hätte. Den jetzt von der Fed eingeschlagenen Weg einer schrittweisen Normalisierung der Geldpolitik halten die Experten für angemessen vor dem Hintergrund, dass die Erholung der USWirtschaft, auf die die Fed so lange hingearbeitet hat, nicht gefährdet werden soll. Darüber hinaus ist es jedoch wichtig festzuhalten, dass die Fed trotz des jüngsten Zinsschritts eine weiterhin moderate Geldpolitik verfolgt, die sich begleitend an den laufenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen orientiert. Dazu hat die Fed ausgeführt, dass sie die Entscheidung über weitere Zinserhöhungen auf Basis einer Vielzahl von
Informationen treffen wird und dabei auch die Entwicklungen an den Finanzmärkten und in der Weltwirtschaft berücksichtigen wird.

In ihrer Presseerklärung hatte Yellen auf die bemerkenswerten Fortschritte hingewiesen, die die US-Wirtschaft seit dem Einbruch in
Folge der Finanzkrise gemacht hat, was sich vor allem an den Daten zum Binnen- Arbeitsmarkt zeige. Die Notenbank erwarte daher, dass die derzeit schwache Entwicklung der Inflationsrate lediglich vorübergehender Natur sei - was wiederum ebenfalls ein Grund für die
moderate Zinserhöhung war, die die Fed nun vorgenommen hat. Welche Schlüsse sollen nun Anleger aus dem Zinsentscheid ziehen? Sie
sollten nach Meinung der Experten vor allem beim Anleiheanteil in ihrem Portfolio weiterhin vorsichtig bleiben. Die Experten sind weiterhin überzeugt davon, dass die Geldpolitik in den entwickelten Volkswirtschaften zunehmend voneinander abweichend verläuft und die Bewertungen in einzelnen Markt- beziehungsweise Anleihesegmenten sehr weit auseinander liegen. Gleichzeitig befindet sich die Liquidität an den Märkten auf einem sehr niedrigen Niveau und wir nähern uns dem Ende des laufenden Kreditzyklus.

Oerlinghausen den 29.01.2016


Neujahrgrüße

3... 2...1...

...das Jahr 2016 kann starten. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes, neues und gesundes Jahr 2016.
Auch dieses Jahr stehen wir Ihnen wieder mit Rat und Tat zur Seite.

Mit freundlichen Grüßen

das Team Global-Finanz Baehr

 

Oerlinghausen den 08.01.2016


Project Investment sichert sich Baugrundstück in München-Unterhaching

Alternative Investmentfonds mit hochwertigen Wohnimmobilien


In der Tölzer Straße 3-7 in Unterhaching plant der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist den Bau von 22 gehoben ausgestatteten Eigentumswohnungen. Das Gesamtverkaufsvolumen beläuft sich auf rund 11 Millionen Euro.

Das 2.239 m2 große Baugrundstück liegt direkt am südlichen Ortsrand von München an der Ortseinfahrt nach Unterhaching. Geplant ist die Errichtung einer mehrgeschossigen Wohnanlage mit zwei Baukörpern, die eine Wohnfläche von insgesamt 1.725 m2 bieten. Außerdem entstehen 39 Tiefgaragen-, 4 Außenstell- und 55 Fahrradstellplätze. Das erste Wohngebäude wird mit drei Vollgeschossen umgesetzt, das zweite mit zwei Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss mit Satteldach. Derzeit ist das Grundstück mit drei ein- und  zweigeschossigen Gebäuden bebaut, darunter eine Schreinerei, ein Elektroladen und ein Nebengebäude. Alle Bestandsobjekte werden abgerissen. Die Tölzer Straße 3-7 ist ein weiteres Investitionsobjekt des institutionellen Immobilienentwicklungsfonds »Vier Metropolen«. Der Spezial-AIF entwickelt aktuell acht Immobilien mit über 400 Wohneinheiten in den Metropolregionen Berlin, Frankfurt, Hamburg und München. Das Gesamtverkaufsvolumen liegt bei rund 178 Millionen Euro.

https://www.project-investment.de/

Bamberg, 26.11.2015
Project-Investment


Immobilien-Kurzläufer: ProReal Deutschland Fonds 4 mit neuer Investion

Zweites Investment in München angebunden

Der ProReal Deutschland Fonds 4 erfreut sich großer Nachfrage: Es wurden bereits über 20 Mio. Euro platziert.
15,5 Mio. Euro investiert der Fonds mittelbar in das erste angebundene Wohnimmobilienprojekt, das Diamalt-Quartier in München-Allach.

Mit der "Tübinger Straße" hat mittlerweile ein weiteres Wohnimmobilienprojekt die umfangreiche Erstbewertung durchlaufen.
In zentraler Lage im Münchner Stadtbezirk Sendling-Westpark ist der Neubau von 381 Wohneinheiten sowie zusätzlichen Gewerbeeinheiten geplant. Das Verkaufsvolumen beträgt rund 182 Mio. Euro (ohne Gewerbeanteil).
Das mittelbare Investitionsvolumen des ProReal Deutschland Fonds 4 an dem Wohnungsbauvorhaben beträgt bis zu 20 Mio. Euro.

Detaillierte Informationen zu den Projekten erhalten Sie unter:
http://www.onegroup.ag/projekte/projektentwicklung/

Vom 25.11.2015
ProReal Deutschand Fonds 4: Zweites Investment in München


Der Profi an Ihrer Seite

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Ihr Berater:

Michael Baehr CFP®
Finanz- und Versicherungsmakler
Direktionsstelle für GLOBAL-FINANZ

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